Freitag, 13. Juni 2014

Hämmern, sägen, hobeln ...

In unseren letzten Wochen werden wir noch mal so richtig handwerklich. Kasimir, der Biber ist bei uns auf Besuch und zeigt den Kindern, was er alles aus Holz geschaffen hat. Natürlich hat er seine Werk-zeuge mitgebracht und die Kinder dürfen alles ausprobieren. 

In der Einführungswoche verwandelte sich unser Knettisch in einen Werktisch, hier konnten die Kinder nach Herzenslust hämmern. 

Am Entdeckertisch konnten die Kinder nochmals Farben mischen, mit Wasserfarben malen, mit Hilfe einer Kreis-Schablone eine Blume zeichnen, puzzeln, die zusammengesetzten Wörter suchen und lesen und die Geschichte der Farben nachspielen. 

Auf dem Spieltisch stand ein grosses Becken mit Linsen, darin hatten wir viele Werkzeuge versteckt. Anfangs hatten die Kinder noch Mühe mit den Bezeichnungen der einzelnen Werkzeuge, doch gegen Ende Woche erkannten sie schon sehr viele Werkzeuge und konnten auch das passende Verb dazu nennen. 

Im Spielkreis sägten, hobelten, schliefen, nagelten, hämmerten, feilten, spachtelten, bohrten, schraubten, pinselten und leimten wir alle gemeinsam. 

Nächste Woche geht es dann richtig zur Sache!

Unser Farbenlied wollten wir diese Woche nochmals international singen, allerdings mussten wir fest-stellen, dass die Kinder eher verwirrt als erfreut sind, wenn wir in ihre Muttersprache wechseln. Eines unserer Kinder verweigerte das Mitsingen in seiner Muttersprache und im allgemeinen singen die Kinder fast nicht mehr mit, wenn wir den "Guten Morgen" in einer anderen Sprache singen. 

Welche Erfahrungen habt ihr mit fremdsprachigen Liedern und Versen? Gehen die Kinder darauf ein? Wie verhalten sich die Kinder denen die Sprache fremd ist?








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