Samstag, 8. November 2014

Der Hampelmann

Nachdem die Eulenmutter letzte Woche die Tasche mit den Küchengeräten zu dem Waldhaus zurückgebracht hatte, war sie neugierig und wollte wissen, ob der alte Mann auch tatsächlich seine Omeletten machen konnte. Sie staunte ganz schön, als sie vor dem Fenster eine Omelette und ein Geschenk mit der Aufschrift "Danke" fand. Schnell flog sie zu ihren Kindern zurück und zeigte ihnen die Geschenke. Freudig verspeisten die drei Eulen die Omelette und öffneten neugierig das Geschenk.

Es enthielt viele Teile, die wir mit Hilfe unserer Spielgruppenkinder benannten, so fanden wir einen runden Kopf mit einer Poppel-Nase, zwei Arme und Hände, einen Körper, zwei Beine und Füsse. Wir forderten die Kinder auf, uns die jeweiligen Körperteile zu zeigen und kontrollierten anschliessend, ob auch bei allen, alles einwandfrei funktioniert. Tatsächlich konnten alle den Kopf schütteln, die Nase tupfen, die Arme drehen, in die Hände klatschen, (fast) auf einem Bein stehen und mit den Füssen stampfen.

Am Entdeckertisch durften die Kinder einen Arti-Hampelmann bemalen, sie konnten Eulen aus Salzteig ausstechen, Tannzapfen grün bemalen, Nespresso-Kapseln flach hämmern, sich im Schneiden üben und eine Magnetpuppe anziehen.

Am Spieltisch legten wir Nuggets auf bestimmte Körperteile eine Comic-Mannes, in der ersten Runde bestimmten wir den Ort, in der zweiten Rund nannten die Kinder die zu belegenden Körperteile.

Die Figuren und die Requisiten der Omeletten-Geschichte standen auf einem Erzähltisch bereit und wurden von einzelnen Kindern sehr schön bespielt.

Vor dem Znüni führten wir unsere Bewegungsreime ein. Nach dem Essen erzählten wir nochmals die Omeletten-Geschichte, diesmal mit dem Kamishibai, einige Kinder erzählten fleissig mit. Danach führten wir das Lied "Mini beide Händ" von A. Bond sowie den Vers "Meine Hände sind ver-schwunden".












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